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Was ich aus dem Buch wirklich mitnehme

  1. Kenn den Unterschied: Verbindlichkeit oder Vermögenswert.
    Einfache Regel: Zieht es dir monatlich Geld raus? Verbindlichkeit. Spült es Geld rein? Vermögenswert. Dein Auto, dein Handy, dein Eigenheim in dem du wohnst: alles Verbindlichkeiten. Auch wenn es abbezahlt ist.

  2. Lass dein Geld für dich arbeiten.
    Wer 100.000 Euro bei 6 Prozent anlegt, macht rund 6.000 Euro im Jahr. Ohne einen Finger zu rühren. Das ist ein Nebenjob, den dein Geld erledigt.

  3. Finanzielle Bildung schützt dich.
    Nur 41 Prozent der 30 bis 49 Jährigen schätzen ihr Finanzwissen als gut ein. Der Rest? Wird leichte Beute für überteuerte Produkte und Berater, die in die eigene Tasche wirtschaften.

  4. Versteh das Steuersystem.
    Schon Basics wie Werbungskosten oder der richtige Kaufzeitpunkt für den Laptop können dir Hunderte Euro sparen.

  5. Bau deine Fähigkeiten aus.
    Sparen hat Grenzen. Mehr verdienen nicht. Wer sich weiterbildet und dem Arbeitgeber nachweislich Mehrwert liefert, bekommt die Gehaltserhöhung quasi auf dem Silbertablett.

  6. Mach Fehler. Aber lern draus.
    Fang mit 5 Euro Sparplan an statt ewig zu grübeln. Schlimmer als Fehler machen ist, aus Angst gar nichts zu tun.

  7. Starte früh. Bleib geduldig.
    Geduld heißt nicht Sofa. Geduld heißt: Sparplan laufen lassen und sich auf das konzentrieren, was man beeinflussen kann.

70 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass die gesetzliche Rente sie vor Altersarmut schützt. Ich finde, das ist Grund genug, selbst aktiv zu werden.

Du willst wissen, wo du heute stehst und was dein nächster Schritt sein sollte? Meld dich gerne bei uns.

Bis zum nächsten mal,

Flo

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